Geboren am 16. Oktober 1887 in Geinsheim. Eltern: Johann Haußner (Landwirt) und Elisabeth geb. Kästel
- Am 30. Juli 1911 in Speyer zum Priester geweiht, am 2. August 1911 Primiz in Geinsheim.
- Ein viertel Jahrhundert in der Seelsorge tätig: Kaplan in Winnweiler (1911) und Kaiserslautern (St. Martin, 1912), Expositus in Bechhofen (1918), Pfarrer in Mörsch (1922) und Frankenthal-St. Dreifaltigkeit (1931).
- Promotion (1921) in Würzburg mit dem Thema "Waisenhaus- und Rettungshauserziehung in der Pfalz".
- Inhaber hoher Ämter und höchster kirchlicher Ehrungen: Domkapitular (1936), stellvertretender Generalvikar (1938), Generalvikar (1943-1959), Bischöflicher Geistlicher; Rat und Päpstlicher Hausprälat (1952), Domdekan (1953), Apostolischer Protonotar (1961), Dompropst (1963).
- Ehrenbürger der Heimatgemeinde Geinsheim.
Gestorben am 25. Januar 1965 in Speyer und auf dem Friedhof des Domkapitels beerdigt. Die "Dr.-Haußner-Straße" in Geinsheim nach ihm benannt. Gedenktafel in der Vorhalle der Geinsheimer Kirche.
Quelle: Kästel, Norbert: "St. Peter und Paul, Geinsheim - Zur Geschichte der Kirche und der Pfarrei". Festschrift zum 125. Jubiläum der Weihe der neuen Kirche. Neustadt-Geinsheim 1998
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